Vita

Georg Streuber studierte klassischen Gesang bei Matthias Weichert an der Hochschule für Musik „Carl-Maria von Weber“ in Dresden, wo er als Student in den Liedklassen von Ulrike Siedel und Olaf Bär sowie in Meisterklassen bei Gastdozenten wie Gerold Huber, Peter Schreier, Evelyn Herlitzius, Camilla Nylund und anderen seine Kenntnisse vertiefen konnte. Nach dem Abschluss des Studiums 2013 waren Magdalena Hajossyová, Allison Oakes und seit 2018 Verena Rein wichtige Mentorinnen seiner stimmlichen Entwicklung.

Beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ wurde er 2005 in der Solo-Wertung und 2007 als Mitglied eines A-cappella-Ensemble mit Preisen ausgezeichnet. 2011 gewann er den 1. Preis beim internationalen Duschek-Wettbewerb in Prag, und 2012 erhielt er beim Lions Gesangswettbewerb im bayerischen Bad Endorf einen Sonderpreis für Liedgestaltung.

Seit 2003 sind Liederabende und Oratorienaufführungen Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Konzertsänger. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Christian Kluttig, Peter Schreier, Georg Christoph Biller, Hermann Max oder Robin Ticciati zusammen. Einladungen zu Liederabenden führten ihn in mehrere deutsche Städte, in die Niederlande und nach Rumänien.

2007 debütierte er als Papageno in einer Chemnitzer Studioproduktion von Mozarts „Zauberflöte“. Gastspielverpflichtungen führten ihn unter anderem in die Operntheater und auf Festivals nach Dresden, Berlin, Bad Hersfeld und Plauen/Zwickau

Georg Streuber war 2011 Akademist im Rias Kammerchor und ist seit 2012 im Rundfunkchor Berlin verpflichtet. In den 2012-18 war er außerdem Mitglied des Bayreuther Festspielchores.

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